Die SP Basel-Stadt geht mit Hans-Peter Wessels, Regierungsrätin Eva Herzog und Christoph Brutschin in die Regierungsratswahl im Herbst 2008 (von links nach rechts)
14.04.2008 Nominiert für den Regierungsrat Die Delegiertenversammlung der SP Basel-Stadt vom 14. April 2008 nominiert Regierungsrätin Eva Herzog, Christoph Brutschin und Hans-Peter Wessels für die Regierungsratswahl im Herbst 2008. 20.02.2008 Kandidatur für die Basler Regierung Am 14. April 2008 entscheidet die Delegiertenversammlung der SP Basel-Stadt, mit welchen drei Kandidatinnen und Kandidaten die Partei bei den Regierungsratswahlen im Herbst 2008 antreten wird. Um die zwei Sitze der beiden zurücktretenden SP-Regierungsräte Ralph Lewin und Barbara Schneider bewerben sich sieben Parteiangehörige: Thomas Baerlocher, Andrea Bollinger, Christoph Brutschin, Jan Goepfert, Michael Martig, Silvia Schenker und ich. Nun liegt der Ball bei der Partei. Die Frage lautet: Mit welchen beiden Neuen lässt sich - gemeinsam mit der amtierenden Regierungsrätin Eva Herzog - die rot-grüne Mehrheit überzeugend verteidigen und ein Einzug der SVP in die Basler Regierung verhindern?
25.01.2008 Regierungsratswahlen Herbst 2008 Seit einigen Tagen befassen sich die Basler Medien mit der Nachfolge von Ralph Lewin und Barbara Schneider. Die beiden SP-Regierungsräte gaben am 16. Januar 2008 bekannt, dass sie bei den kantonalen Gesamterneuerungswahlen im Herbst nicht mehr antreten. Eine parteinterne Findungskommission führt derzeit Gespräche mit möglichen Kandidatinnen und Kandidaten. Die SP Basel-Stadt wird der Öffentlichkeit mitte Februar mitteilen, wer für die Wahlen zur Verfügung steht. Ob ich kandidiere oder nicht, hängt von den Diskussionen innerhalb der SP und natürlich von meiner Familie und meinem engsten Umfeld ab. Am 14. April 2008 entscheidet die Delegiertenversammlung, mit welchen Kandidatinnen oder Kandidaten – neben der amtierenden SP-Regierungsrätin Eva Herzog und dem Grünen Guy Morin – die SP im Herbst 2008 antritt. Die seit drei Jahren mehrheitlich rot-grüne Basler Regierung hat ausserordentlich gute Arbeit geleistet. In zentralen Fragen wie der Pensionskasse und den Steuern gelang es, langjährige Blockaden zu überwinden und tragfähige Lösungen zu finden. Und auch in die für Basel-Stadt wichtige Schulfrage ist Bewegung gekommen. Dieser sanfte und umsichtige, aber erfolgreiche Reformkurs muss fortgesetzt werden. Beste Gewähr dafür bietet eine weiterhin rot-grüne Mehrheit in der Regierung.